Was Autoflower Seeds von photoperiodischen Samen unterscheidet
Autoflowering-Sorten beginnen ihre Blüte vor allem mit zunehmendem Entwicklungsalter. Photoperiodische Sorten reagieren dagegen beim Blühbeginn auf das Verhältnis von Licht- und Dunkelphasen. Bei Automatics muss die Blüte deshalb nicht in derselben Weise durch eine verkürzte Lichtphase ausgelöst werden.
Wie lange sich eine Sorte insgesamt entwickelt, lässt sich nicht für alle Autoflower Seeds einheitlich angeben. Zudem können sich Zeitangaben je nach Seedbank entweder auf die Blütephase oder auf den vollständigen Zeitraum vom Samen bis zur Ernte beziehen. Achte beim Vergleich daher darauf, welcher Zeitraum beim jeweiligen Produkt gemeint ist.
Automatic-Samen passend auswählen
Bei der Auswahl solltest du die konkreten Produktangaben miteinander vergleichen. Je nach Sorte unterscheiden sich Seedbank, Packungsgröße, Genetik, Sativa-/Indica-Ausrichtung, angegebene Entwicklungsdauer und Hinweise zur Eignung für Indoor oder Outdoor. Auch die aktuelle Verfügbarkeit kann für die Auswahl entscheidend sein.
Eine pauschal beste Autoflower-Sorte gibt es nicht. Entscheidend ist, welche Eigenschaften für deine Auswahl relevant sind. Nutze das Produktgrid für den ersten Vergleich und öffne anschließend die Produktseite, um die Angaben zur gewünschten Sorte genauer zu prüfen.
Autoflowering und feminisiert sind nicht dasselbe
Autoflowering beschreibt das Blühverhalten einer Sorte. Feminisiert bedeutet dagegen, dass aus dem Saatgut mit hoher Wahrscheinlichkeit weibliche Pflanzen entstehen. Eine Sorte kann beide Eigenschaften miteinander verbinden, muss es aber nicht.
Reguläre Samen sind nicht auf weibliche Pflanzen ausgerichtet und können männliche und weibliche Pflanzen hervorbringen. Prüfe deshalb getrennt, welches Blühverhalten und welcher Saatguttyp beim jeweiligen Produkt angegeben sind.