Reguläre Cannabissamen und ihre Besonderheiten
Regular Seeds können männliche und weibliche Pflanzen hervorbringen. Genau darin liegt der wichtigste Unterschied zu feminisiertem Saatgut. Welche Eigenschaften eine Sorte darüber hinaus mitbringt, hängt von der jeweiligen Genetik ab.
Was bedeutet Regular bei Cannabissamen?
Die Bezeichnung „Regular“ beschreibt die mögliche Geschlechtsverteilung. Häufig wird von einem ungefähr ausgeglichenen Verhältnis zwischen männlichen und weiblichen Pflanzen gesprochen. Bei einer einzelnen Packung ist eine feste 50/50-Verteilung allerdings nicht garantiert.
Regular Seeds passend auswählen
Bei der Auswahl regulärer Cannabissamen lohnt sich ein Blick auf die Eigenschaften der einzelnen Sorten. „Regular“ beschreibt zunächst nur, dass aus den Samen männliche und weibliche Pflanzen hervorgehen können. Andere Merkmale lassen sich daraus nicht automatisch ableiten.
Je nach Sorte unterscheiden sich beispielsweise die genetische Kreuzung, die Sativa-/Indica-Ausrichtung, der Wuchs und weitere Eigenschaften. Auch die Packungsgröße kann je nach Produkt unterschiedlich ausfallen. Welche Angaben für eine Sorte gelten, findest du deshalb direkt beim jeweiligen Produkt.
Wenn du gezielt nach Samen suchst, die überwiegend weibliche Pflanzen hervorbringen sollen, findest du diese bei den feminisierten Cannabissamen.
Regular Seeds und Autoflower
Regular und Autoflower beschreiben nicht dasselbe. „Regular“ bezieht sich auf die mögliche Geschlechtsausprägung, während „Autoflower“ das selbstblühende Verhalten beschreibt. Deshalb können beide Merkmale grundsätzlich auch zusammen vorkommen.
Wenn du gezielt selbstblühende Sorten suchst, findest du diese bei den Autoflower-Samen. Weitere Varianten findest du in der Übersicht aller Cannabissamen.